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iſt zu ſteil, den ich nit wandern könnt', wenn ich Dich vor mir ſeh'. Komm' alſo, lieb Vaterle, beſinn' Dich nit länger, komm mit Deinem Buben! Ohne mich kannſt nit fliehen, ſo laß es uns denn frohen Muthes zuſammen verſuchen.
Nun ja denn, mein lieber, braver Bub', ich muß Dir wohl Deinen Willen thun, rief Wallner, ſie innig umſchlingend. Sollſt mit mir wandern, ſollſt Deinem Vater das Leben retten, und gar ſchön wär's, wenn der liebe Gott es zuließ, daß ich meiner Liſel das Leben zu verdanken hätt'.
Komm nun, komm, Vaterle, jede Minute Verzug macht die Gefahr größer.
Ich komm ſchon, Liſel! Will nur den Hahn am Stutzen erſt in Ruh bringen, und die Pulvertaſch' um— hängen.
Das Gewehr darfſt nit mitnehmen, und die Pulver taſch' auch nit. Biſt jetzt nit mehr der tapfere Com mandant vom Salzburgiſchen, biſt der Teppichhändler Siebermeier, ein gar friedliebender Mann, der nit mit dem Stutzen und der Pulvertaſch' auf die Wander⸗ ſchaft geht.
Haſt Recht, Liſel. Aber es iſt gar hart, ſo ohne Waffen fliehen zu müſſen, ſich nit einmal vertheidigen


