hatte ver⸗
ber
und
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ner's war jetzt Alles öde und ſtill. Nur Wallner's Weib und ſeine Tochter Eliſe bewohnten daſſelbe, und in troſtloſer Einſamkeit und Stille, in beſtändiger Sorge und Angſt vergingen ihnen die Tage. Eliſe Wallner war jetzt ganz allein, allein und freudlos. Ihre gelidbte Elza hatte ſie ſeit ihrer Ver⸗
mählung nicht wiedergeſehen. Sie ſelber war ja in
jener Nacht noch mit Pater Haspinger von Elza war mit
dannen
gewandert, nach ihrem Vater hin.
ihrem jungen Gemahl in Innsbruck geblieben, dort
war ſchon am nächſten Tage der alte Baron geſtor⸗ ben, und Elza war, nachdem man ihren Vater be⸗
graben, mit ihrem jungen Gemahl nach München ab⸗
gereiſt. Von dort aus ſchrieb ſie zuweilen voll inniger Zärtlichkeit an ihre geliebte Freundin Eliſe,— dieſe jetzt der einzige Freudenſtrahl, der Eliſen
Briefe waren j die düſtere Gegenwart erhellte, dieſe Briefe erzählten
ihr von dem Glück der Freundin, von ihrer Liebe zu dem jungen Gemahl, der ſie durch ſeine Güte und Liebe an jedem Tage neu beglückte.
Auch heute in der Abendſtunde hatte Eliſe einen Brief von ihrer Freundin erhalten; mit einem trüben Lächeln las ſie Elza's Schilderung ihres häuslichen
Glückes, und ihr ſelber unbewußt hatten ſich ihre
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