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wie der Aſchbacher, der Sieberer, der Teimer, der Eiſenſtecken und der Speckbacher es gethan haben, daß er mit auswandern wird aus dem Land und uns in der Trübſal und Noth verlaſſen wird.
Wer ſich nicht ſelbſt aus der Trübſal und Noth errettet, den errettet auch kein Anderer, rief der Pater unwillig. Kennt Ihr's elfte Gebot nicht, Ihr feigen Memmen, die Ihr meint, wenn kein Anführer da iſt, der Euch ruft, ſo ſeid Ihr verloren, und könnt nit kämpfen. Kennt Ihr's elfte Gebot nicht, das da ſagt: „wer Gott vertraut, brav um ſich haut, kommt nimmer⸗ mehr zu Schanden.“ Aber Ihr wollt zu Schanden werden, Ihr vertraut nicht auf Gott, und darum könnt Ihr auch nicht brav um Euch hauen.
Aber wir wollen's ja gern thun, Ehrwürden, riefen die Männer mit kühnen, trotzigen Blicken, wir wollen um uns hauen, nur fehlt's uns an unſern Anführern. Es kann doch nit Jeder für ſich allein kämpfen auf's bloße Ungefähr, wir müſſen doch einen Anführer haben! Wenn der Andreas Hofer alſo nicht da iſt, ſo ſtellt Ihr Euch doch an unſere Spitze, ſeid unſer Anführer, Ehrwürden!
Das iſt kein ſo dummes Begehr, ſagte der Ka⸗
puziner ſchmunzelnd und ſich ſeinen rothen Bart Mühlbach, Andreas Hofer. III. 4


