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ſeine Heimath, und das Alles umſchloß, was er liebte, was ſein Glück ausmachte: ſein Weib und ſeine Kinder!
Aber Andreas Hofer wollte jetzt nicht zu ihnen, er wollte ſein Herz nicht weich machen durch den An⸗ blick ſeines Weibes, die gewiß weinen und klagen würde, wenn ſie erführe, was ihr Andreas beſchloſſen, und daß der Krieg auf's Neue beginnen ſolle, im armen, blutenden, von Wunden zerfetzten Tyrolerland. Er wollte ſich auch nicht weich machen durch den Anblick ſeiner Kinder, deren liebe Geſichter ihn daran mahnen könnten, daß er ihnen den Vater, den Ernährer in Gefahr brächte, und daß ſich bald vielleicht ſchon ihre hellen Augen mit Thränen füllen könnten vor Kummer und Leid.
Nur mit Gott wollte er ſich beſprechen, nur die Einſamkeit ſollte ſein Rathgeber ſein! Mit einem lan— gen, thränenfeuchten Liebesblick grüßte Andreas Hofer ſein Haus und ſeine Lieben drinn, dann wiſchte er ſich die Thränen aus ſeinen Augen fort, und ſtieg von ſeinem Röſſel ab. Das Thier wieherte laut auf vor Freuden, und ſprang in muntern Sätzen den Berg hinauf, dem heimathlichen Stall zu. Andreas Hofer aber ſchlug einen Fußpfad ſeitab ein, und wanderte durch Wald und Gebüſch den Berg hinauf bis zur


