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ſtand. Und ſiehſt, Anderl, das hat mein Herz empört, und darum wollt' ich fort, und wollt' außen bleiben bis der Waffenſtillſtand zu End' iſt, und wir wieder rechtſchaffen kämpfen dürfen für unſer Land und unſern Kaiſer.
Es ſoll uns Niemand hindern, das ſchon jetzt zu thun, ſagte Andreas ruhig. Was geht denn uns der Waffenſtillſtand an? Der Kaiſer hat ihn gemacht, nit wir, und ich denk wohl, der Kaiſer wird's zufrieden ſein, wenn wir keine Notiz davon nehmen, ſondern auf unſere eigene Hand den Krieg fortſetzen, den wir auf eigene Hand begonnen haben.
Haſt Recht, ſo ſoll's auch ſein, rief Speckbacher freudig. Und jetzt will ich Dir auch gleich eine große Neuigkeit erzählen, welche die öſterreichiſchen Officiers heut Morgen erhalten haben. Der Anton Wallner in Windiſch⸗Matrey, der denkt grad' ſo wie Du, und will auch den Waffenſtillſtand nit anerkennen, und will nit Frieden machen mit dem Feind. Als die Baiern vor vier Tagen wieder über die Grenz' bei Windiſch⸗Ma⸗ trey einrücken wollten, iſt ihnen der Anton Wallner
und der Johann Panzl mit vierhundert Schützen, die ſie in der Eil' zuſammengebracht, entgegen gezogen An der Brücke bei Taxenbach haben ſie ſich dem Baier


