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dahin ritt auf der einſamen Straße, wandten ſich ſeine Gedanken zurück zu Joſeph Speckbacher, der dem armen lieben Tyrolerland den Rücken kehrte, und es verlaſſen wollt' in ſeiner großen Noth. Da auf ein⸗ mal war's ihm, als hörte er hinter ſich ſeinen Namen rufen, noch einmal jetzt, noch lauter, noch dringender.
Andreas Hofer hielt ſein Pferd an, und wandte ſich um. Eine Wolke von Staub kam wie ein Wirbel⸗ wind den Weg hinauf, jetzt that ſie ſich auf, jetzt ſah
man aus derſelben den Kopf eines Pferdes auftauchen,
jetzt ſeinen Hals, und nun den Reiter, den ſchlanken Reiter, der auf dem Pferde ſaß. Noch hüllt die Wolke ſein Geſicht ein, aber näher kommt er, und immer näher, und nun mit einem gewaltigen Sprung iſt er mit ſeinem Pferd dicht neben Andreas Hofer, und er breitet ihm beide Arme entgegen, und ruft mit hellem Freudenjubel: Andreas, da bin ich! Hab' Deinen Ruf gehört, und da bin ich aus dem Wagen geſprungen, hab' mein Pferd losgebunden, mich raſch'nauf ge⸗ ſchwungen, und Dir nach, Dir nach, mein Anderl. Mußt' Dich wieder haben, mußt' Dir ſagen, daß ich nit in die Schand' hinein, daß ich Tyrol nit verlaſſen will, wenn Du's nit auch thuſt!
Ich thu's nimmer, mein Sepperl, es müßte denn


