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lang' als wir dem Feind nit Widerſtand leiſten können, müſſen wir ihm aus dem Wege gehen, müſſen uns verbergen bis dahin, und heimlich und in der Stille Alles vorbereiten und uns rüſten zum Kampf. Ich ſag' Dir alſo nit, wohin ich geh', und Niemand ſoll's
erfahren, bis daß die Zeit gekommen iſt, daß ich mich
wieder zeigen kann, und daß wir uns Alle wieder ge⸗ ſammelt haben zu einer ſtarken und tüchtigen Armee. Thu' auch Du hier das Deinige, Tonerl, und wirb uns tapfere Schützen an für's Vaterland. Sag's heimlich allen Getreuen, was ich vorhab, und daß wir uns nit ſcheeren dürfen um den Waffeenſtillſtand, den Oeſterreich geſchloſſen hat, ſondern daß wir weiter⸗ kämpfen müſſen für unſere Freiheit und für unſern Kaiſer! Laß mir mein Röſſel vorführen, Freund, die Sonn' iſt ſchon über die Berge hinüber, es iſt Zeit, daß ich aufbrech'!
Anton Steeger eilte geſchäftig von dannen; mit eigener Hand ſattelte er des Freundes Pferd und führte es ihm vor. Andreas ſchwang ſich leicht wie ein Jüngling auf den Rücken ſeines treuen Thiers, und reichte dem Freund zum letzten Abſchiedsgruß die Hand dar.
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