Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Erzherzog Johann und Metternich : 2. Band (1860)
Entstehung
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thät nit wanken im Glauben an ihn, und ich wüßt' es wohl, daß Er nimmer das arme Tyrol würd' auf⸗ gegeben haben, wenn er's hätt' ändern können. Und nun, Herr, ſchaut mich nit ſo bös' an, gebt mir die Hand und laſſet uns in Frieden ſcheiden!

Er reichte ihm die Hand dar, aber Hormayr, überwältigt von Rührung, breitete ſeine Arme aus und ſchlang ſie mit einem Ausdruck leidenſchaftlicher Zärtlichkeit um Hofer's Nacken.

Leb' wohl, Anderl, leb' wohl, ſagte er leiſe, ich kann’s nicht billigen, was Du thuſt, aber lieben und bewundern muß ich Dich darum! Leb' wohl, leb' wohl!

Er riß ſich haſtig los, eilte der Thür zu und ſprang über den Flur nach der Hausthür; noch einige Minu⸗ ten, und ſein Wagen rollte mit donnerndem Geräuſch von dannen.

Er iſt fort, rief Anton Steeger fröhlich, der Ver⸗ ſucher hat uns verlaſſen, und Du biſt treu geblieben, Anderl, haſt Dich nit verführen laſſen von ſeinen Schmeichelreden! Tyrol wird's Dir lohnen, und wird Dich ewig dafür lieben!

Wenn Du die Wahrheit ſprichſt, ſo iſt es gut,

wenn nicht, ſo iſt's auch gut, ſagte Andreas ruhig. Ich bin geblieben, weil ich bleiben mußt', und weil

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Steeger. ſo wirds Schlir bacher un Anton W auch der biſt Du unſere S es aufſte denk, di hüren, u zu uns ke mit uns Ichd Deine S kommen, Insbru Der die Hand

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