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Sie ſtanden jetzt vor Hofer's Thür, und Hormayr legte ſeine Hand auf den Griff, um ſie zu öffnen, aber ſie war von innen verſchloſſen.
Andreas Hofer, Andreas Hofer! rief er faſt gebie⸗ teriſch, die Zeit iſt um, komm zu mir, Andreas Hofer!
Die Thür that ſich auf, und in derſelben erſchien die hohe, mächtige Geſtalt des Sandwirths.
Hier bin ich, ſagte er, ruhig lächelnd, und Ihr ſeht, ich bin zur Abreiſe bereit.
Du gehſt alſo mit mir, Anderl? fragte Hormayr freudig.
Du verläßt uns? rief Anton Steeger trotzig.
Ich erwartete Euch, Herr, ſagte Andreas ruhig, und wärſt Du nit mit gekommen, Tony, ſo hätt' ich gerufen, denn Du ſollſt hören, was ich dem Herrn Intendanten zu ſagen habe. Tretet alſo ein, Ihr Zwei, und laſſet uns ein letztes Wort mit einander reden! Anton Steeger, der Herr von Hormayr, unſer Landsmann, kam hieher, um mich zu bereden, daß ich mit ihm davon fahren, und Tyrol verlaſſen ſollt'.
Die Freunde machen es auch ſo, denn der Baier und
der Franzos ziehen ſchon in's Land ein, und darum wollen der Speckbacher und der Sieberer, und Andere mehr, ihr Leben retten, und mit den Oeſterreichern
fortziehen, Weib und dant. Ich lieben Her gethan, h und es iſt ſprochen, zu finden tendant v Steeger, hab. I Vaterlan mer will halten, a bleiben in Anton mayr's v daß Du Dein W Wilſt d Mute entegen wohl, da it aber


