Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Erzherzog Johann und Metternich : 2. Band (1860)
Entstehung
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Nun gut denn, Anderl, ich geb' Dir eine Viertel⸗

ſtunde zum Nachdenken und Ueberlegen, rief Hormayr,

ſich der Thür nähernd.

Eine Viertelſtund' iſt nit genug, ſagte Andreas kopfſchüttelnd. Es iſt ſpät am Abend, und die Nacht iſt gemacht, um zu ruhen und zu beten. Bleibet alſo hier, Herr Intendant, ſchlaft ein paar Stunden, und morgen früh, wenn die Sonne aufgegangen, ſo kommt an meine Kammer und weckt mich, dann will ich Euch ſagen, was der Herrgott da droben mir befohlen hat, zu thun.

Du giebſt mir Dein Wort, Andreas, daß Du die Nacht nicht von dannen gehſt?

Ich geb' Euch mein Wort, ich bleib dahier. Und nun gute Nacht alſo! Mein Herz iſt erſchüttert, und ich ſehne mich nach Ruhe! Dies hier iſt meine Kam⸗ mer, die ich mir vom Anton Steeger erbeten hab', droben im erſten Stockwerk hat er gar feine Herren⸗ zimmer, und davon wird er Euch eins anweiſen. Gute Nacht alſo, Herr!

Er nickte dem Freiherrn freundlich zu, und ihm die Hand reichend, geleitete er ihn bis zur Thür.

Die gegange von ſei Abreiſe ſein W ſchritt Hofer

Ant ihm he⸗ mit au Miene ſich ſel keſagt, ich glar ſcöwate was es