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wendige ſchickt, und nicht mehr Hader und Zwietracht
ſäet, ſondern ſich in Demuth und Gehorſam, wie ein
guter Chriſt, dem Willen ſeines Herrn unterordnet. Er will, daß Andreas Hofer allen Tyrolern mit gutem Beiſpiel vorangeht, und nichts unternimmt, was gegen die Artikel des Waffenſtillſtands verſtößt, und endlich will der Erzherzog Johann, daß ſein lieber Andreas Hofer für ſich und die Seinen ſich ſein Leben und ſeine Freiheit ſichere, deshalb mit den öſterreichiſchen Trup pen zugleich Tyrol verlaſſe und ſich auf einige Zeit in den Schutz des öſterreichiſchen Heeres begebe.
Nie und nimmermehr werde ich das thun, rief Andreas heftig, nie werde ich mein liebes Landel ver⸗ laſſen! Hab's geſchworen in die Hand des Prieſters und in meinem eigenen Herzen, daß ich, ſo lang' ich lebe, will treu ſein meinem Gott, meinem Kaiſer und meinem Tyrolerland, daß ich meinen letzten Bluts⸗ tropfen will hingeben für unſere Freiheit, unſere Ver faſſung und unſeren Kaiſer, und nimmer werd' ich meinen Schwur brechen, nimmer als ein ungetreuer Soldat meine Fahne verlaſſen!
Aber Anderl, Du ſollſt ſie ja auch nicht verlaſſen,“
ſollſt ſie nur auf eine Zeit lang in Sicherheit bringen! So hör' mich doch an, Anderl, laß Dir doch ſagen,
wie es ſte dern, und Oeſterreich itt leider Freiherr zuſammen nach Sche anhaben, Sicherheit daß er r abmarſch
Aber Schmidt Rusca ii
Mein in Ober⸗ Sachſenb d ſſt, derwunde
Türt ha General Csi


