meine
gethan. Hand, l eine
5 Erz⸗
Hoheit
Frieden
nd faſt
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Hoheit denn, weshalb ich gekommen bin. Ich bringe
Ihnen von Tyrol die Grüße aller treuen Patrioten, ich rufe im Namen Tyrols Ihnen zu: es iſt an der Zeit! Der Tag der Vergeltung dämmert empor! Tyrol wartet auf ſeinen Helden und Befreier, und es will nicht länger ſich dem Tyrannen beugen. Es will frei ſein, mit und durch ſeinen geliebten Erzherzog Johann, den theuren Herrn der Gebirge. Hier, Hoheit, hier ſind meine Beglaubigungsſchreiben. Hier ſind Briefe von meinen Freunden Eiſenſtecken und Panzl, von Winterſteller und Aigenreiter. Keiner dieſer edlen hochherzigen Patrioten mißtraut mir, und zweifelt an meiner Treue. Ich bin der Mitwiſſer aller ihrer Geheimniſſe, und ſeit Monaten habe ich mit ihnen heimlich Alles vorbereitet zu dem entſcheidenden Schlag, der jetzt wiederum aus den Bergen Tyrols die Welt durchhallen ſoll. Wir haben in der Stille Waffen und Munition in Tyrol aufgehäuft, wir haben uns in Verbindung geſetzt mit den Welſchtyrolern und den Schweizern. Alles iſt bereit zur Ausführung unſerer
Pläne, Alles ſchaut ſehnſuchtsvoll hinüber nach Oeſter⸗ reich und nach Rußland. Denn von dort erwartet Tyrol
die beiden Signale, welche ihm das Zeichen zur Er⸗
hebung geben ſollten. Das erſte Signal mußte von


