und das hwörung gen wil,
Freund, iegesge⸗ m durch en Hoff⸗ auf die icht auch hoffen, unſerer eren An⸗ ung ſoll will ich ederlagen zu dem verzagen, ſcheitern. ceen, vo Knecht⸗ mn Trot, zerreiß plitik uns
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an Frankreich feſſeln wollte; und wo endlich ich das feierliche Verſprechen erfüllen kann, das ich meinen treuen und muthigen Tyrolern gegeben, und das wie eine ſchwere uneingelöſte Schuld meine Seele belaſtet. Und Tyrol hofft auf Ew. Hoheit, es wartet und hofft, daß ſein geliebter Erzherzog Hannes es aufrufe zur That. Einig iſt Tyrol in ſeiner Liebe und Treue gegen Sie, in ſeinem Haß und Zorn gegen ſeine Un— terdrücker, einig iſt es in dem feſten Wollen, die Tyrannei abzuwerfen, und die übermüthigen Feinde aus ihren Bergen zu verjagen. Sprechen Ew. Hoheit nur Ein Wort, geben Sie den Tyrolern nur Ein Zeichen, und auf's Neue beginnen ſie den Kampf für ihre Freiheit und für ihren Erzherzog Hannes! Noch müſſen wir erwarten, Graf, daß dieſes Zeichen, welches die Tyroler erſehnen, von dem Kaiſer ausgeht, daß Er es ſein wird, welcher das rechte, er⸗ hebende Wort für die Tyroler ſpricht. Warten wir daher bis zur letzten Stunde der Entſcheidung; wenn der Kaiſer aber alsdann noch ſchweigt, dann werde ich es ſprechen, darauf gebe ich Ihnen mein Chren⸗ wort zum Pfande. Aber dieſe letzte Stunde iſt noch nicht gekommen! Meine Pflicht als Unterthan und als
Mühlbach, Erzh. Johann u. Metternich I. 21


