Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Erzherzog Johann und Metternich : 1. Band (1860)
Entstehung
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Ihnen darf ich mein Herz nicht verhüllen, vor Ihnen darf ich die Wahrheit bekennen, wie fürchterlich und trauervoll dieſe Wahrheit auch ſein möge. Ich habe 4 keine Hoffnungen! Keine Hoffnungen auf die Fürſten, 1 und keinen Glauben an die Völker. Ich fürchte, d daß all Ihr hochherziges Bemühen vergeblich iſt, daß Sie die Völker nicht erwecken werden zum Heldenmuth der 8 That, und daß, ſelbſt wenn es Ihnen gelingen könnte, 4G die Fürſten ſehr geneigt wären, ihre erwachenden Völker 7·/

uns und doo lieber mit Gewalt und Zwangsmitteln niederzuhalten,

erzog Johamn als ſich an ihre Spitze zu ſtellen! Schauen Sie doch n Kabi⸗ nur um Sich, Freund, ſehen Sie, welche Charakter⸗ loſigkeit, welche Schwäche und Entwürdigung uns um rwiderte Grif giebt. Wir, die wir den Despoten haſſen, die wir ten auf meinet ſeiner Gewaltherrſchaft, und der Entwürdigung der Ueberall regt deutſchen Völker entgegen treten möchten, wir ſind kkern, mal machtlos und ohnmächtig geworden. Mit jedem Tage 4

hat uns Metternich einen Schritt weiter von dem

9 g. 3„ 4 2 hrung gewih Thron des Kaiſers und aus ſeinem Rath zurückgedrängt,

unter der

alle Minen, die wir gegen dieſen gefährlichen Rath⸗

emporſchloge wirkungslos b

geber des Kaiſers angelegt, ſind entweder in der Luft zerplatzt, oder er iſt ihnen Verderben gebracht hat.

um Ihre

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mit einer

Contremine begegnet, die uns

Metternich hat den Kaiſer dahin gebracht, daß er an