Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Erzherzog Johann und Metternich : 1. Band (1860)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

bie ſollen ſie

den Winter

en wir einen

Glasthüren folgten ihm.

und jetzt bo

n Garten, Prunkgemadh die Hofleut der Sonne dieſe Baum attigen Wege nſer Garten, der Zukun tten. Sehen meinen Ei⸗ Karl Rui⸗

inb

5 dahin

uns

—

301

gehen, riefen die Maler. Dieſes kleine allerliebſte Haus iſt ganz dazu geeignet, die Neugierde zu erregen.

Der Erzherzog lächelte, und ſchritt raſcher vorwärts zu dem Hauſe hin. Die Thür deſſelben war nur an⸗ gelehnt, Johann ſtieß ſie auf, und winkte den Herren ihnen zu folgen.

Sie traten zuerſt in eine kleine von Säulen getra— gene Halle ein, auf deren marmornem. Fußboden mit goldenen Lettern das Wort Salve zu leſen war. Zu beiden Seiten, und in der Mitte dieſer Halle befanden ſich drei Thüren, und durch die erſte derſelben traten ſie jetzt in einen hohen ziemlich weiten Raum ein, der nur durch ein einziges hohes Fenſter ſeine Beleuchtung erhielt. Vor dieſem Fenſter ſtand eine Staffelei, auf derſelben eine aufgeſpannte Leinwand, auf dem kleinen Tiſch daneben ein großer geöffneter Malkaſten mit

Farben, Pinſeln und Palette. Einige ſchöne, kunſtvoll

geſchnitzte Armſtühle und Seſſel ſtanden an den Wän⸗ den, und auf einigen Tiſchen lagen allerlei prächtige ſchwere Seidenſtoffe. Welch ein bezauberndes Atelier, rief Karl von Schnorr freudig. Glücklich der Maler, der es bewohnen ſoll. Es ſind drei ſolcher Ateliers in dieſem Hauſe, ſagte Johann lächelnd, und weiterhin werden Sie noch

——