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iſt meine kleine Sommerwohnung und Sie ſollen ſie mit mir heute durch Ihren Beſuch einweihen, wie Sie mir vor einem Jahr mein Wohnhaus für den Winter einweihen halfen. Kommen Sie! Machen wir einen Spaziergang durch den Park!
Er ſchritt lächelnd durch die geöffneten Glasthüren in den Garten hinab und die Herren folgten ihm. Die breite Allee gingen ſie raſch hinab, und jetzt bog der Erzherzog in einen Seitenweg ein.
Nun kommen wir in meinen eigentlichen Garten, ſagte Johann; das da vorn, das iſt das Prunkgemach meines Parks, da mögen die Prinzen und die Hofleute ſpazieren gehen, und ihre Uniformen in der Sonne blitzen laſſen. Hier dieſes dunkle Gebüſch, dieſe Baum— gruppen und Raſenplätze, dieſe kleinen ſchattigen Wege und verſchwiegenen Bosquets, das iſt unſer Garten, meine Herren, und hier werden Sie in der Zukunft, hoffe ich, als Eigenthümer leben und walten. Sehen Sie da, dies kleine Haus mit den breiten großen Fen— ſtern, das ſo verſchwiegen daſteht. Was meinen Sie, meine lieben Maler Schnorr, Peter Kraft und Karl Ruß, wollen wir es einmal anſchauen?
Mit Vergnügen, Hoheit, laſſen Sie uns dahin
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