die Liebe kann. Und dieſe Begeiſterung meines Haſſes
gehört Napoleon. Ich werde alſo glücklich ſein, wenn der Tag der Vergeltung, der Rache kommt, wenn das ſtolze Gebäude ſeiner Herrlichkeit in Staub zuſammen⸗ ſinkt, wenn der entthronte Kaiſer, der Mörder der ſchönen und unglücklichen Königin Louiſe von Preußen, endlich bezwungen und gedemüthigt wird, und an die ſem Tage werde ich zu Ihnen ſagen: Ew. Majeſtät, Sie haben einſt Ihre Tochter der Ruhe und dem Frieden Ihrer Völker geopfert, opfern Sie ſie jetzt ein 6 zweites Mal, opfern Sie Ihre Tochter jetzt der Größe 6 und der Ehre Ihrer Völker!
Es kommt dann nur darauf an, ob ich von Ihrem guten Rath profitiren will, ſagte der Kaiſer gelaſſen, oder ob ich noch immer wie jetzt die Leidenſchaft habe, meinem eigenen Willen zu folgen, und lediglich das zu M thun, was ich ſelber für Recht halte. Aber ich darf 6 Ew. Majeſtät nicht länger aufhalten; die Frau Her⸗ zogin von Accerenza wild es mir ohnedies ſchwerlich verzeihen, daß ich ihr Ew. Majeſtät Gegenwart ſo lange entzogen habe. Erlauben Sie alſo, liebe Kai⸗ ſerin, daß ich Sie in Ihre Gemächer zurückgeleite.
Nein, mein Gemahl, bemühen Sie Sich nicht, ſagte die Kaiſerin ſich erhebend. Laſſen Sie mich immerhin
allein geh ich muß ich zufäll die Welt Sie woh beim De
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gen Läche und glͤr Glanze
Hat
zuckend. nug, daſ noch me doch hal lieben zehn Kin ſich nach bewahr⸗ hab'! loſten,
dig und
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