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wenn Sie mich nicht daraus erweckt hätten. Nun, die wir werden ja ſehen, was die Zukunft bringt; das n. aber wird Niemand leugnen, daß unſer kleiner Enkel, nü der König von Rom, unter ſehr glücklichen Umſtänden en das Licht der Welt erblickt hat, und ſelbſt unſere er Feinde müſſen zugeſtehen, daß unſere Tochter Marie ett Louiſe eine ſehr ruhmvolle und glänzende Partie ge— er macht hat. Ich danke Ihnen, Herr Baron von Tet⸗ ſe, tenborn, für Ihren Eifer und Ihre hübſche Erzählung.
Ihre ſieben Pferde, die zahle ich, und ich mache Sie ſie außerdem zum Thereſienritter, werd' auch ſonſt noch pon mich dankbar bezeigen. Still, kein Wort! Sie ſind müde und erſchöpft, gehen Sie, und erholen Sie Sich— Schlafen Sie ein paar Stunden, und wenn Sie er wachen, wird ganz Wien Ihren fabelhaften Ritt kennen n und Sie als neuen Centaur anſtaunen. Gute Nacht,
Herr Baron von Tettenborn!
Er grüßte den Baron mit einem gnädigen Kopf— un nicken und folgte ihm mit den Augen, bis er das Ca⸗ de binet verlaſſen hatte.
Ein prächtiger junger Mann, rief der Kaiſer, und
wie gut und dramatiſch er zu erzählen weiß! Ja, ſagte die Kaiſerin, er macht wirklich aus dem


