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hinter einer Gardine verborgen, vom Beginn der Schüſſe an, auf die Straße niedergeſchaut, und die Wirkung derſelben auf das Straßenpublikum geſehen. Es hatte ihn tief ergriffen, man ſah, was man nie zuvor geſehen, man ſah Thränen in ſeinen Augen glänzen, und er wehrte ihnen nicht, er ließ ſie über ſeine Wangen niederfließen, und ſtürzte zu dem Bett der Kaiſerin hin, und ſie und den Prinzen in Einer Umarmung umfaſſend, rief er: Ach, meine gute Louiſe, wie glücklich bin ich! Du haſt mir einen Sohn ge ſchenkt, und die Pariſer freuen ſich mit mir, denn ſie lieben mich!— Dann trat er hinaus auf den Balcon und grüßte lächelnd nach allen Seiten das Volk, das ihn mit unermeßlichem Jubelgeſchrei empfing.
Die Pariſer jubeln leicht, ſagte die Kaiſerin achſel zuckend, ſie jubelten auch, als die Königin Marie An toinette mit dem Dauphin auf dem Balcon erſchien, und doch haben ſie nachher Beide ermordet.
Wahrhaftig, es iſt ein Glück, daß Sie mich daran erinnern, rief der Kaiſer, ich wäre ſonſt im Stande geweſen, mich über den Jubel der Pariſer bei der Geburt meines Enkels zu freuen. Sie wiſſen ja, die
Großväter ſind ſo thöricht, und ich würde mich voll
ſtändig in eine Illuſion des Glücks eingelullt haben,
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macht tenbo Ihre auße mich müde Schl wache und
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