ntniß der terſuichung in dieſe apiere zu ſie hier ecken, die
herden e auffinden. und dies ennt den fall ließ icht einſt Jahren, ebraucht Angeln, 1 bedeckt Papiexe ſie vet⸗
nd mein
ber ſag
en, was
315
Du dem Erzherzog Johann bewilligt haſt? Iſt in Deinem Verſteck nicht auch Raum für meine Papiere und Documente, und für die wenigen Koſtbarkei⸗ ten, die mir von unſerm früheren Reichthum geblie— ben ſind?
Es iſt Raum darin noch für Vieles, milla lächelnd, und es verſteht ſich, daß wir auch Deine Schätze und Geheimniſſe ſicher darin bergen.
Ich hoffte darauf, und habe deshalb Alles, was Kaſten zuſammengethan,
ſagte Ca⸗
ich retten möchte, in einem den ich jetzt holen will. Er nickte ſeiner Tochter zu und verließ dann eilig das Zimmer, um ſchon nach wenigen Minuten ſchwer belaſtet mit einer eiſernen Caſſette wieder einzutreten.
Da iſt Alles, was ich habe, ſagte er keuchend, in⸗ dem er die Caſſette auf den Tiſch ſetzte. Wirſt Du Raum haben für dieſen Kaſten?
Ja, gewiß, ich kann ihn unterbringen. Geh' alſo, lieber Vater, geh', daß ich Dein Geheimniß ſogleich verberge.
Wie? fragte Roſchmann befremdet. mir ſelber willſt Du es verbergen? Sogar ich ſoll den Ort nicht kennen, wo Du meine Papiere ver⸗
birgſt?
Sogar vor


