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ſchen von Schlitten,— ſie kommen näher und näher. Der Mond, der die Leichen beſchienen, und den Wölfen geleuchtet, der Mond zeigt auch denen ihren Weg, die jetzt in zwei Schlitten daher kommen, und in ra ſender Eile über die Schneewüſte dahin fliegen.
Tief verhüllte Geſtalten ſitzen vorn auf dem Bock des erſten Schlittens, aber der Sturmwind achtet nicht ihrer Umhüllung und reißt die Pelzcapuze zurück, die das Geſicht des Mannes, der neben dem Kutſcher ſitzt, verborgen hält. Ein ſchwarzes Antlitz wird ſicht bar, und zwei ſchwarze bebende Hände ziehen raſch die Capuze wieder über das Antlitz. Jetzt hebt der Sturmwind das Leder auseinander, das die Vorderſeite des Kutſchkaſtens bedeckt, der auf dem Schlitten be feſtigt iſt. Der Mond ſcheint neugierig hinein in den Schlitten und beleuchtet die beiden Geſtalten, die da in jeder Ecke des Wagens lehnen. Der Eine, eine große ſchlanke Geſtalt, lehnt ſein Haupt zurück in die Ecke, ſeine Augen ſind geſchloſſen, er ſchläft. Der Andere, kleiner und ſtärker wie ſein Gefährte, ſitzt auf⸗ gerichtet, grade und ſtolz da. Sein Antlitz iſt bleich und unbeweglich, ſeine Lippen ſind feſt aufeinander gepreßt, ſeine großen dunklen Augen funkeln wie zwei Dolchſpitzen. Kein menſchlich Fühlen iſt in dieſen


