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deſſelben. Ihr uͤbereiltes Erbieten, die Sache ſelbſt der Graͤfin vorzutragen, vollendete, ſeiner Verſiche⸗ rung nach, mit Einem Male ſeine voͤllige Heilung. Das Blatt ſollte, wie er ſich darin ausdruͤckte, wider ihn zeugen, wenn er ſich je entſchloͤſſe, einer, Andern ſeine Hand zu geben.
Schweigend legte Hudſon ſolches zuſammen und ſagte dann: Gott ſey geprieſen, der die, durch meine Kurzſichtigkeit faſt ganz verdorbene Sache, ſo gluͤcklich noch wendete.
Warum aber, mein Theuerſter— fragte endlich
die Graͤfin— warum mußte eine Geſinnung, ſo troͤſtlich fuͤr mich, mir verſchloſſen bleiben.
Weil ich— antwortete der Graf— deiner Neigung Schranken damit zu ſetzen anſtand. Alle Hoffnung auſgebend, daß wir jemals auf dieſen Fuß kommen wuͤrden, dachte ich mir zuweilen, ein an⸗ deres Eheband koͤnnte doch wohl dein geheimer Wunſch ſeyn.
O Gott, Gott— rief die Graͤfin und Thraͤnen ſtuͤrzten aus ihren Augen— daß man im Innern einander ſo nahe ſtehen und ſich dennoch ſo unglaub⸗ lich verkennen kann!—


