Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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falls die ſichere Bahn, auf der er jetzt wandelt, ein⸗ zig den Schranken, welche die gluͤckliche Ahnung deſ⸗ ſen, was ihm Noth that, ihm ſagte, und zu der ihn ſelbſt die unheilvolle Geſchichte des nun durch ihn wieder in ein erfreuliches Gleis gebrachten Tan⸗ gern, leitete. So greifen im Leben oft die ſcheinba⸗ ren Zufaͤlle, gleich dem wohlberechneten Gange der Faͤden eines kunſtreichen Gewebes, auf das 3weckmä⸗ ßigſte in einander.

Zu Langenhof kam zunaͤchſt die Rede auf den Mahler Tippel und das Gllͤck ſeiner Ehe.

Das iſt nun ſprach der Amerikaner laͤchelnd grade ſolch ein Zuſtand geworden, wie der wackere Tippel ſich ihn gedacht haben mag, weder zu bitter, noch auch viel weniger zu ſuͤß. Ohngefahr nach glei⸗

chem Maasſtabe moͤchte die Ehe des Muſikmeiſters

Senner mit der jungen Witwe eingerichtet ſeyn. Wenn auch die gute Frau mitunter ein wenig vor ſich hinſtarrt, ſo ruͤhmte ſie mir doch erſt vor ein Paar Tagen die Sorgfalt, mit welcher Senner die Rechnung fuͤhrt, was man ſchaltete er ſcherzhaft ein einem ſo geſchickten Muſiker vielleicht als eine

ſeltene Tugend anrechnen muß und, daß ſie keinen

beſſern Mann haͤtte finden koͤnnen.