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Neugier und Theilnahme fuͤllten das Zimmer immer mehr. Man glaubte das gleichzeitige Er⸗ kranken des Saͤngers, als eine große Seltſamkeit hervorheben zu muͤſſen. n
Er ebenfalls krank? rief die Baroneſſe, mit ei⸗ ner Unruhe im Auge, und allen Geſichtslinien, die ohnmoͤglich ohne Auslegung bleiben konnte. Noth⸗ wendig muß ich dann ihn ſprechen! Dabei raffte die leidenſchaftliche Dame ſich voͤllig auf von ihrem Sitze, waͤhrend der Graf und Mehrere ſchon hin⸗ weg zu dem Muſiker geeilt waren. Allein Feuer⸗ berg war verſchwunden. Fruchtlos ſuchte Senners Harmonika die ſtoͤrenden Mistoͤne zu beſaͤnftigen. Die in dem Saal Zuruͤckgekehrten, brachten zu vie⸗ len Stoff fuͤr die Laͤſterchronik mit hinein. Ihr Laͤcheln war fuͤr die dortgebliebenen Wißbegierigen unwiderſtehlich. Das Fluͤſtern griff immer weiter um ſich und das lebhafte Haͤndeklatſchen, welches als jetzt der Muſiker geendet hatte, ihm folgte, konnte diesmal weit mehr als ein Wohlgefallen an ſeinem Spiele, den Dank bezeichnen, daß man nun⸗ mehr ohne weitere muſikaliſche Beeintraͤchtigung uͤber den befremdenden Vorfall ſich verbreiten durfte.—
Abermals war die Baroneſſe mehrere Tage lang
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