Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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ihnen zu ſprechen. Sie wuͤrde es ſelbſt in einem Briefe gethan haben, ſaͤhe ſie ſich nicht durch eine Verletzung an der rechten Hand am Schreiben ver⸗ hindert.

Hierauf ſtellte er dem Grafen vor, daß nach dem jetzigen Stande der Dinge, die Graͤfin ſeine Scheidung von ihr ſchon darum fuͤr das Wuͤnſchens⸗

wertheſte erachte, weil durch ſie allein das heißeſte

Verlangen ihres verſtorbenen Gemahls in Erfuͤllung gehen koͤnne.

Hudſon deutete dabei auf die zu hoffende De⸗ ſcendenz hin und fuͤgte hinzu: Die Graͤfin von Al⸗ tenberg wuͤrde es fuͤr das hoͤchſte Gluͤck ihres Le⸗ bens halten, wenn einem etwanigen maͤnnlichen Nachkommen der Beiname Langenhof vergoͤnnt wer⸗ den ſollte.

Louiſe erſchien, die uͤber die Wichtigkeit des Ge⸗ ſpraͤchs ganz in Vergeſſenheit gerathene Baroneſſe entſchuldigend. Durch den Brief den ſie geſchrieben und eiligſt fortgeſendet, aͤußerſt erſchoͤpft, hatte ſie nach voͤllig verlorner Sehkraft, ein Kopfſchmerz uͤber⸗ fallen, der ihr alles Bewußtſeyn raubte. Der eben⸗ falls von ihr herkommende Arzt, gah wenigſtens die