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Nachbarin dieſes Gutes ihre Gegenwart nicht ganz entziehen. Haͤndigen ſie, bitte ich, der Graͤfin von Altenberg das Blatt, aber erſt nach der Erklaͤrung von Seiten derſelben aus, daß ſie die Siegel bis nach meinem Ableben oder dem Eintreten einer Krankheit, welche der Graͤfin Leben nach dem Aus⸗ ſpruche der Aerzte, in wirkliche Gefahr ſetzt,(und die der Himmel abwenden moͤge von ihr,) unver⸗ letzt laſſen wolle, es waͤre denn, daß ich ſelbſt ſie fruͤher dazu aufforderte.
Mit Nachdruck wiederholte er dieſe Bitte voll⸗ ſtaͤndig und woͤrtlich und ſchien nachdem der Ameri⸗ kaner ihm die genaueſte Erfuͤllung ſeines Wunſches zugeſagt hatte, mit dem durch ſein Wappen fuͤnf⸗ fach verſchloſſenen Papiere, einer recht druͤckenden Laſt entledigt zu ſeyn.
Den beiden andern Gaͤſten war die letzte Ver⸗ legenheit ihres Wirthes ebenfalls nicht entgangen. Sie ſchrieben ſolche einer unwillkuͤhrlichen Aufwal⸗ lung ſeines Herzens fuͤr die Baroneſſe zu und be⸗ nutzten ſeine jetzige Abweſenheit zu Faſſung des Vor⸗ ſatzes, wenn irgend Gelegenheit ſich darbieten ſollte, dem Grafen vorzuſtellen, daß er und ſeine wuͤrdige Gemahlin und die liebenswuͤrdige Gruͤnau ſich


