Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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in ſeine Wohnung geſchickt wurde, hoͤrte man, daß er ſchon lange das Haus eiligſt verlaſſen haͤtte.

Gern ſprach hierauf der Graf wollte ich ſeinem Ungluͤcke die unſchicklichkeit verzeihen, den Abend, den er mir zuſagte, anderswo zu verleben, wenn nur nicht eben ſein Abweichen von aller Re⸗ gel in der Nacht, durch Zerruͤttung ſeiner Geſund⸗ heit, ihn immer tiefer herunterbringen und ſo in den jetzigen unheilvollen Vorſtellungen befeſtigen muͤßte. Zuweilen ſetzt er die ganze Nacht an hohes Spiel, dann ſchweift er wieder durch Fluren und Waͤlder, um ſtarr von der Kaͤlte und voͤllig er⸗ ſchoͤpft, kurz vor Tagesanbruch heimzukehren.

Hudſon aͤußerte ſein Bedauern, daß er noch in der Nacht, abreiſen muͤſſe. Es ſey ihm, meinte er, ſchon manchmal gelungen, auf dergleichen Ungluͤck⸗ liche erfreulich einzuwirken.

Mit dieſem ſagte achſelzuckend der Graf, kommt es mir ſehr arg vor. Grade der heutige Tag war der erſte, wo ich einige Hoffnung faßte, daß mein Zureden endlich geholfen habe. Ein Gift⸗ pulver welches er bei ſich fuͤhrte, um den Tod, wenn er ihn fuͤr noͤthig achtete, ſtets bei der Hand zu haben, haͤndigte er mir von freien Stuͤcken aus.