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nicht. Ich ſelbſt mußte ihm dieſen Dolchſtich in's Herz geben, weil er ganz trunken vor Freu⸗ de uͤber Ihren Aufruf, ſogleich nichts weiter von den uͤbrigen Zeitungblaͤttern wiſſen und ſeine Verhaͤltniſſe aufgeben wollte, um nur zu Ih⸗ nen hereilen zu koͤnnen.“
„O Gott, Gott!“ ſeufzte Philippine haͤn⸗ deringend:„wodurch verdiente ich, daß Du al⸗ ſo die ganze Schale Deines Zorns uͤber mich ausſchuͤtteſt, daß Du mich in ein unabſehli⸗ ches Meer der Verzweiflung hinabſtoͤßeſt, aus dem keine Rettung iſt, keine, als durch den Tod. Ja, durch dieſen allein! O vergieb mir, wenn ich fruͤher gehe, als Du mich rufeſt. Ich wuͤrde ja doch nur dem Trefflichen, der mich von Tode errettete, ein Leben geben koͤnnen, aͤr⸗ ger, als der Tod, da meine Gedanken fort⸗ dauernd in Aſien ſeyn muͤßten bei dem Gelieb⸗ ten meiner Seele!“
Ein wie ein tiefer Seufzer tönender Laut er⸗ klang aus der nur durch eine Tapetenthuͤre von dem Zimmer geſchiedenen Garderobe ihres Gat⸗ ten, und erregte Beider Aufmerkſamkeit. Gleich⸗
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