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Der Schmerz, daß es nicht alſo war, draͤngte den Einſamen hinweg vom Fenſter, ja ſogar aus dem Hauſe hinaus.
Nur, um ſich etwas zu thun zu machen, ging er nach der Wohnung des Verwalters, in Geſchaͤften, welche recht gut bis zum folgenden Tage haͤtten warten koͤnnen.
Unterweges vernahm er Laͤrm in einem Hauſe und bewogen hiervon, ſah er durch die Fenſter meh⸗ rere Perſonen um einen, vermuthlich drauſſen auf⸗ gefundenen, Leichnam beſchaͤftigt. Sein Men⸗ ſchengefuͤhl zog ihn in das Haus. Es war, wie er nun bemerkte, allem Anſcheine nach der Koͤr⸗ per einer Dame, welche das Schickſal des fran⸗ zoͤſich⸗- deutſchen Heeres getheilt hatte. Noch in der Todesblaͤſſe waren hohe Reize dieſem jugendlichen Geſichte eigen. Dazu gab ihre Kleidung einen, wo nicht vornehmen, doch ge⸗ bildeten Stand zu erkennen.
Beim Eintritte des Gutsherrn ſchloß ſich zwar der Mund der Umſtehenden auf einmal⸗ Allein die zornigen Mienen ließen ſich nicht ſo⸗ bald in's Gleichmaas bringen. Es konnte Wi⸗ lanow nicht lange verborgen bleiben, worauf es ankam. Zwei Weiber verſchiedener Familien,


