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. 49, Jahr war es, daß ihm die geliebte Genoſſin ſeines Gluͤckes begraben worden, daß mit ihr ſein ſchoͤnſter, eigenſter Beſitz ihm verloren ging. Vielleicht haͤtte er ſich ſelbſt daruͤber fuͤr immer verloren, waͤren nicht ſeitdem dem ganzen Rei⸗ che jene harten Pruͤfungtage gekommen. Sie riſſen ihn empor aus der fruͤhern Antheillo⸗ ſigkeit an allem, was geſchah. Die Pflicht rief ihn auf, in ſo gefahrvoller Zeit das Heil ſeiner Unterthanen moͤglichſt zu ſchuͤzen und zu bewahren. Je mehr er die Schwaͤche der Men⸗ ſchenhand erkannte, deſto raſtloſer ward ſein Eifer, und als er ſchon an Allem verzweifeln wollte, da rief der Himmel, mitten aus der fruͤhzeitigen Strenge des Winters ſelbſt, einen alles erneuenden Fruͤhling hervor.
Aber ſeine Heiterkeit ging bald wieder in dem Gefuͤhle der Wehmuth unter. Beim Her⸗ annahen der nun verſchwundenen Schrecken hat⸗ te er oft der Vorſehung gedankt, daß er ſeine theure Marie ſolche nicht mit erleben laſſen. Und nun? O Gott, wie ganz anders, wie viel hoͤher wuͤrde dieſer Augenblick geweſen ſeyn, wenn die Tieffuͤhlende neben ihm geſtanden haͤtte!—


