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lich, daß der nagende Kummer daruͤber ſein Leben untergrub.
Ottilie machte ſich die ſchrecklichſten Gedan⸗
ken, und Wernhold war fruchtlos bemuͤht, ihr die Vorſtellung aus der Seele zu reden, daß ſie gewiſſermaßen die Moͤrderin ihres Vaters ſey.
Die Abende, welche das Paar gemeiniglich mit dem Vater zubrachte, zogen ſich in der Re⸗ gel recht duͤſter und unfreundlich hin. Ein ſol⸗ cher Abend, an dem es durchaus zu keinem lau⸗ ten Worte kommen wollte, war es, als Herr Meiler hinausgerufen wurde, und nur auf einen Augenblick wieder hereinkam, um mit den Wor⸗ ten, daß er bald zuruͤckkehren werde, Hut und Stock zu holen.
Vergebens zerbrach man ſich den Kopf uͤber
den Zweck ſeines ſo ſpaͤten Ganges.
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Des Vaters Geficht war lange nicht ſo freundlich geweſen, als nach ſeiner Ruͤckkehr. Frelon hatte ihn beſchwoͤren laſſen um einen Be⸗ ſuch an ſeinem Krankenbette. Der Schlag, welcher ihn ſchon einmal getroffen, hatte ſich wiederholt. Mit dem herannahenden Tode war


