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Erſprießlichſte, wenn ſeine Gegner Klage erhs⸗ ben, damit nur eine rechtliche Entſcheidung er⸗ folgen koͤnne.
Der Sachwalter bat ſie um Gottes⸗, um ihrer Ruhe willen, es darauf nicht ankommen zu laſſen. Lieber wolle er ſeine Verſuche, auf den offenbaren Geiz des Herrn Frelon zu wir⸗ ken, noch fortſetzen.
Die Haͤlfte ſeines ganzen Vermoͤgens hatte Herr Meiler ihm ſchon bieten laſſen fuͤr ſeine Tochter. Vergebens. Endlich erklaͤrte ſich der Hart⸗ naͤckige doch dahin, daß er zuruͤcktreten wolle, wenn Herr Meiler all ſein Eigenthum in ihrer gemein⸗ ſchaftlichen Handlung ihm uͤberlaſſe. Gemein⸗ ſchaftlich ferner mit einander zu handeln ſey, ſchrieb Frelon, ihm, nach Aufloͤſung des Bandes zwi⸗ ſchen Ottilien und ihm, unmoͤglich. Gleich⸗ wohl koͤnne er ſich auch nicht entſchließen, den zeithe gen Handlungfonds auf die Haͤlfte her⸗ abſchmelzen, und ſich in ſeinen Geſchaͤften ohne ſeine Schuld beſchraͤnkt zu ſehen.
„Nein, nein!“ rief Meiler, als dieſer Brief anlangte:„dieſes Verlangen iſt allzu⸗ ruchlos. Außer dem unfruchtbaren Steinhau⸗ fen, den ich bewohne, habe ich nichts, was


