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lon aufmerkſam wurde und ihm die Treppe hin⸗ auf noch lange nachblickte. Frelon ſah uͤbrigens aͤuſſerſt blaß und kraͤnklich aus.
„War das nicht der Maler, der ſeinen Herrn und mich abgebildet hat?“ hoͤrte Wern⸗ hold halblaut, aber deutlich genug, den Hinun⸗ tergehenoen fragen. Der Bediente entſchuldig⸗ te ſich mit der Unwiſſenheit, weil zur Zeit ſei⸗
nes Eintritts in den Meilerſchen Dienſt, dieſe
Bilder ſchon fertig an der Wand gehangen.
„Willkommen!“ rief der Kaufmann Mei⸗ ler Wernholden entgegen, der ſich unter ſeinem Namen hatte melden laſſen. Heftig zitternd reichte er ihm dabei die Hand. Auch uͤbergoß ploͤtzlich eine grauweiße Leichenfarbe ſein ganzes Geſicht. Ueberhaupt hatte er fuͤr die kurze Zeit, daß ſie einander nicht geſehen, wohl um zehn Jahre gealtert.
„Lieber Wernhold,“ begann er endlich: „Sie waren hoͤchſt beklagenswerth, Sie und meine gute, ſelige Ottilie. Beide waret Ihr's durch mich. Darum wird Ihnen die Zeit den Harm wieder abnehmen, wenn es nicht ſchon geſchehen iſt. Aber der Harm uͤber nicht mehr zu loͤſende Schud iſt ein unvergaͤngliches Leid. Den
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