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den ſie weit beſſer fortgekommen ſeyn, wenn ſie zur Trennung zu bewegen geweſen waͤren. Aber eher untergehen, als das, war ihr Wahlſpruch.
Ein Jahr lang hatten ſie ſo des Lebens Muͤhen mit einander getheilt und in der fran⸗ zoͤſiſchen Sprache ſich auszudruͤcken gelernt. Drauf nahm eine Deutſche, welche ſie in den Baͤdern von Barrege kennen lernte, ſie mit zuruͤck in ihren Wohnort. Aber der ſchnelle Tod der trefflichen Frau raubte ihnen von Neuem alle Ausſicht auf gutes Fortkommen. Seitdem hatten ſie ſechs ganze Monate groͤß⸗ tentheils mit Kummer und Elend gekaͤmpft und endlich, wie ſchon erwaͤhnt wurde, keinen Rath weiter gewußt, als einen freiwilligen, gemeinſchaftlichen Tod.
Wer haͤtte von einer ſo maͤchtigen Liebe und Treue nicht geruͤhrt, von dem grauſa⸗ men Schickſale, das ſie verfolgte, nicht er⸗ ſchuͤttert werden ſollen? Wer ſollte ſich ſol⸗
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