Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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bliebenen. Seine Schilderung des nachher Er⸗ littenen war furchtbar. Mit deſto groͤßerer Suͤßigkeit erinnerte er ſich des Augenblickes, wo er, in einer Kaffeepflanzung arbeitend, auf einmal ſeine geliebte Elka wiederfand, die ſeit⸗ dem ebenfalls ein Raub des Sklavenhandels geworden. Leider aber war die eben zu Schiff Angelangte fuͤr eine weit entferntere Pflan⸗ zung beſtimmt. In ſeinem Leben wuͤrde er ſie ſchwerlich wiedergeſehen haben. Da wag⸗ ten denn, nach kurzer Beſprechung, in der Nacht die Liebenden Alles, und Alles gelang. Sie flohen nach einem ſegelfertigen franzoſi⸗ ſchen Schiffe. Obſchon noch nicht im Stan⸗ de, ſich in einer europaͤiſchen Sprache auszu⸗ druͤcken, wußten ſie doch durch Geberden ihr Schickſal ſo ruͤhrend zu ſchildern, daß der un⸗ gewoͤhnlich menſchenfreundliche Schiffspatron ſich ihrer annahm. So liefen ſie endlich in den Hafen von Toulon ein.

Dort, und uͤberhaupt in Frankreich, wuͤr⸗