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Sobald meine Equipage, nach der ich ge⸗ ſchrieben, aus— n anlangte, trat ich meine ganz eigentliche Heirathsreiſe an. Allein lei⸗ der war ſie ohne allen Erfolg. Zwar fand ich von den fuͤnf uͤbrigen in dem Buche Ver⸗ zeichneten vier wieder auf, allein eine davon war verheirathet, die andere ſtand in einem, wiewohl geheimen, doch ſtadtkundigen Ver⸗ haͤltniſſe mit einem vornehmen Herrn, die dritte aber ſchien mir waͤhrend der drei Jahre, daß ich ſie nicht geſehen, im Aeußern ſo ſehr zuruͤck⸗ gegangen, daß ich ſie kaum wiedererkannt haͤtte. Die vierte war als Braut eines An⸗ dern geſtorben und die fuͤnfte nirgends aufzu⸗ finden.
144. Die Fünfte. und gewiß ließ ich es nicht an fleißigem Suchen fehlen. Denn grade dieſe duͤnkte mich, naͤchſt der nunmehrigen Madam Diſtel die


