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Goͤtz. In den Haslacher Wald alſo.(Kehrt ſich zu Martin.) Lebt wohl, werther Bruder Martin.(Kuͤſſt ihn.)
Martin. Vergeſſt mein nicht, wie ich euer nicht vergeſſe.(Goͤtz ab.)
Martin. Wie mit's ſo eng um's Herz ward, da ich ihn ſah. Er redete nichts, und mein Geiſt konnte doch den ſeinigen unterſcheiden. Es iſt eine Wolluſt einen großen Mann zu ſehn.
Georg. Ehrwuͤrdiger Herr, ihr ſchlaft doch bey uns?
Martin. Kann ich ein Bett haben?
Georg. Nein, Herr! ich kenne Betten nur vom Hoͤrenſagen, in unſrer Herberg' iſt nichts als Stroh.
Martin. Auch gut. Wie heißt Du?
Georg. Georg, ehrwuͤrdiger Herr!
Martin. Georg! da haſt du einen tapfern Patron.
Georg. Sie ſagen, er ſey ein Reiter geweſen; das will ich auch ſeyn..
Martin. Warte!(Zieht ein Gebetbuch hervor und gibt dem Buben einen Heiligen.) Da haſt du ihn. Folge ſeinem Beyſpiel, ſey brav und fuͤrchte Gott!—
(Martin geht.)
Georg. Ach ein ſchoͤner Schimmel! wenn ich ein⸗ mal ſo einen haͤtte!— und die goldene Rüſtung!— Das iſt ein garſtiger Drach'— Jetzt ſchieß' ich nach Sperlingen— Heiliger Georg! mach mich groß und
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