Gegenwart.
Alles kuͤndet Dich an! Erſcheinet die herrliche Sonne, Folgſt Du, ſo hoff ich es, bald.
Trittſt Du im Garten hervor, So biſt Du die Roſe der Roſen, eilie der Lilien zugleich.
Wenn du im Tanze dich regſt⸗ So regen ſich alle Geſtirne Mit Dir und um Dich umher.
Nacht! und ſo waͤr' es denn Nacht! Nun uberſcheinſt du des Mondes Lieblichen, ladenden Glanz.
Ladend und lieblich biſt Du, Und Blumen, Mond und Geſtirne Huldigen, Sonne, nur Dir.
Sonne! ſo ſey Du auch mir Die Schoͤpferin herrlicher Tage; Leben und Ewigkeit iſt's.
——


