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ſammenhang paßt. Ich ſetze deswegen einige dergleichen Bemerkungen her.
Ich bemerke in den beſten jetzigen Geſell⸗ ſchaften(nur in Deutſchland) zuweilen Damen, die im Rufe als geiſtreich ſtehen, die wenigſtens offenbar viel geleſen und gelernet haben, und die, ſobald ſie unter andere kommen, ein gewiſſes vornehmes, eiskaltes, zuruͤckſtoßendes Weſen annehmen—(nicht haben: denn beides unterſcheidet ein Weiberauge leicht) und dieß vornehmlich durch ſtrenges Schweigen und kraͤn⸗ kendes Herabſehen auf ihre geſpraͤchigern Schwe⸗ ſtern aͤußern. Eigentlicher Hochmuth iſt es nicht, auch nicht Unzufriedenheit mit der Ge⸗ ſellſchaft uͤberhaupt, vielleicht auch nicht Mangel an Geſchicklichkeit, gut zu ſprechen: was iſt es denn aber? Ich wuͤnſchte wol, es entwik⸗ kelte das Jemand, denn ich weiß nur, daß es unausſtehlich iſt.
Ich bemerke in den beſten jetzigen Geſell⸗ ſchaften, in Deutſchland und Frankreich, daß viele Damen oft und gern ihrer Geſpraͤchigkeit dann den Lauf laſſen, wann die Literatur in Er⸗ waͤhnung gezogen wird; aber ganz anders thut


