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ſtimmtes dabei daͤchte. So macht's aber auch — ſelbſt die ungebildetſte Mutter oder Waͤr⸗ terin nicht! Sie ſchwatzt, indem ſie dem Kinde die Blume vorhaͤlt, aus Inſtinkt: Sieh' ein⸗ mal die ſchöne Blume! Wie ſchoͤn roth—!
Und wie das riecht! Hepzi! Da, riech' nur!
Nicht wahr? u. ſ. w. Nun wird erſt das Kind aufmerkſam und fuͤr die Blume gewon⸗ nen; es ſtrengt Ohren und Augen an, uͤbt ſie folglich; es erkennet nun die Blume, lernt ſie von andern Dingen, in der Folge auch von andern Blumen unterſcheiden, bekoͤmmt mithin eine beſtimmte Vorſtellung mehr in ſeinen Ver⸗ ſtand und ſein Gedaͤchtnis; verſucht auch Blu⸗ me nachzuſprechen, oder merkt wenigſtens das Wort; hat mithin einen Stoff und Reitz, ſprechen zu lernen, und mit und durch das Sprechen macht der kindliche Geiſt Rieſen⸗ ſchritte. 1 „Aber eben dieſe Geſchwaͤtzigkeit ſpringt von Einem zum Andern uͤber“— Das iſt ja jetzt, in der erſten Zeit, eben das Rechte! Lange kann das Kind jetzt noch nicht bei einem Gegenſtande verweilen: es wird ſonſt,


