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nug fuͤr die nicht milde Jahrszeit, nett und ſauber gedeckt, und um der zarten Aeuglein zu ſchonen, die Fenſter fuͤrs erſte mit gruͤnen Vorhaͤngen behaͤngt. Sobald Ida das Licht ertragen kann, erhellet ſich das heilige Dunkel des Kaͤmmerleins nach und nach; dann ſtellt meine Freundin ſtatt der Appenzelliſchen Taube ein freundliches Kind, oder eine liebliche Kin⸗ dergruppe von Gyps dem Bettchen gegenuͤber, und wechſelt damit von Zeit zu Zeit, doch nicht zu oft. Es iſt gut, daß die erſten Blicke gleich auf anmuthige Bilder fallen und der jungen Seele nur ſoleche zufuͤhren: zu ſchneller Wechſel wuͤrde ſie aber verwirren. Von der maͤßigen Waͤrme, von der oft erfriſchten, gereinigten Luft im Zimmer, brau⸗ che ich zu Dir, liebſte Emma, eben ſo wenig
zu reden, als von der Nothwendigkeit des
oͤfteren Waſchens Deiner Kleinen. Dein ganz eigner Sinn fuͤr Ordnung und hohe Reinlich⸗ keit macht jeden Wink der Art uͤberfuuͤſſig. Eben ſo weiß ich, daß Deine Foderungen an die Waͤrterin uͤber dieſen Punkt ſtreng ſeyn werden, wie ſie es ſeyn muͤſſen.—


