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Da kam mein guter Mann, der mich belauſcht hatte, hinter dem Gebuͤſch hervor, ſchlug den Arm um meine Taille: ich ließ mein Geſicht an ſeiner Bruſt ruhen, und ſo ſangen wir beide:
Miein Herz das Liebſte ſo lieb gewann,
Es thut ihm zu Liebe was all es kann;
Das will es, das wird es, ſo lang es ſchlaͤgt, Bis einſtens im Tode ſichs nicht mehr regt— Dein Herzchen liebt treu, o Vögelein,. Auch meines ſoll lieben ſo treu und rein!—
F. v. W.


