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Und dieſe entgegnete:„Bald, aber ich muß erſt noch Ihren Charakter ſtudiren.“
Das Einzige, was Trick mißfiel, war, daß Fräu⸗ lein Pelagie ſehr viele junge Leute empfing.
„Wenn es Liebhaber ſind,“ ſagte Trick zu dem jungen Mädchen,„warum ſchicken Sie ſie nicht fort? . denn da ich Ihnen gefalle, ſo können dieſe Ihnen nicht auch gefallen.“
Dieſer Gedanke war durchaus unrichtig, denn täg⸗ lich gefallen uns zu gleicher Zeit ſehr viele Perſonen; deßhalb antwortete Pelagie auch nur kurz und lachend: „Dieſe jungen Leute beſuchen meine Tante.. ſie liebt Geſellſchaft und es macht ihr Vergnügen, Leute bei ſich zu ſehen; ich bin eine zu gute Nichte, um ihr dieſes Vergnügen nicht zu gönnen.“
Aber eines ſchönen Morgens hatte Trick die Idee, bälder aufzuſtehen als gewöhnlich, um die Sonne aufgehen zu ſehen, und ſo bemerkte er, als er in einem ziemlich dichtbewachſenen Schlage ſpazieren ging, hinter einem Gebüſche Fräulein Pelagie mit einem ſchönen jungen Mann, wie ſie ebenfalls die Sonne und etwas Anderes noch aufgehen ſahen.
Trick wurde blaß, gelb, roth und blau vor Aer⸗ ger, ſo ſich haben anführen zu laſſen. Was die junge Amazone anbelangt, ſo ſagte ſie lachend:„Ah, Sie ſpioniren den Leuten nach?... Ich werde Sie durch⸗ aus nie heirathen, Sie ſind zu mißtrauiſch... und dann können Sie nicht reiten.“
„Es iſt mir nur um meine Geſchenke,“ denkt Trick auf dem Heimwege;„doch zum Glück habe ich es


