Teil eines Werkes 
2. Theil (1845)
Entstehung
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Musje, Entſchuldig!... Diable, ik ſein unruhig... ik hab Furcht weg mein Schatz.“

„Ah, verflucht; ich ſagte Ihnen zum Voraus, daß Sie eine Unklugheit begehen.“

„Décidement, if wollt ſie hab wieder. Klein Musje, Sie wiſſ das Ort, wo is verborg, thu Sie den Gefall und hol Sie mein Schatz, ſu bring, dann Sie bezahl ik den Preiß, den ik verſprok, Saperment!“

„Wie Sie wollen,“ entgegnet Trick und will fort⸗ rennen.

Aber der Fremde hält ihn auf mit den Worten: „Ein Minute! Sie geh ſu hol mein Gold, aber wenn Sie nid komm wieder?... Pardon, aber ik Sie kenn nid, und man mir had gſagt, daß man attrapir viel Spitzbub in Paris.“

„Das iſt wahr,“ entgegnet Trick lachend,„man hat mich auch ſchon betrogen.“

„Klein Musje, laß Sie mir dieſe Paket da unter ſein Arm für Garantie.“

Trick beſinnt ſich: die beiden Shawls, die er trägt, ſind achthundert Franken werth... der Fremde hat für tauſend Franken in Gold verſteckt; er gibt alſo das Paket ab mit den Worten:„Das iſt nicht mehr als billig;z nehmen Sie es und warten Sie auf mich . o, ich werde nicht lange ausbleiben.“

Trickchen läuft, was er kann. Er kommt am Ufer des Kanals an, erkennt den Ort, wo er den Schatz hat verbergen helfen, hebt den Stein auf, langt hin ., da iſt nichts mehr! Ein Spießgeſelle hat bereits die Summe weggenommen und der kleine Musje