Teil eines Werkes 
2. Theil (1845)
Entstehung
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Kehren wir zu Trickchen zurück.

Seine Eltern hatten Handelſchaft getrieben, waren aber nicht reich geworden und außerdem noch oft von Schlauköpfen und Spitzbuben angeführt worden. Der Jüngling ſagte zu ſich:„Ich werde klüger oder glück⸗ licher ſein, ich will mich von Niemanden betrügen laſſen und ich werde in Paris reißend ſchnell meinen Weg machen.“

Ein alter Oheim, der einzige Verwandte, der unſerm Trick geblieben war, willigte in ſeine Ab⸗ reiſe nach der Hauptſtadt Frankreichs und erhielt für ihn die Stelle eines Unterladendieners bei einem Trödelhändler.

Man gab dem jungen Mann freie Wohnung unter dem Dache, eine Koſt, die ſehr frugal war, und wöchentlich zwanzig Sous, ohne die Trink⸗ gelder, die er von den Leuten erhalten ſollte, denen er Waaren brachte. Der Dienſt war nicht glänzend; aber Trick fand ihn herrlich. Er dankte ſeinem alten Oheim, packte ſeine Effekten in einen Nacht⸗ ſack und ſetzte ſich auf die Imperiale der Poſt, wo ein Platz für ihn bezahlt war.

Das aufgeweckte, kindliche und offene Geſicht Tricks ſchien einen ſehr angenehmen Eindruck auf einen neben ihm auf der Imperiale ſitzenden Reiſen⸗ den zu machen.

Dieſer Reiſende glich entfernt nicht dem jungen Bretagner: ſeine ſchlaue Phyſiognomie, ſeine kleinen, liſtigen Augen ließen nicht auf Dummheit ſchließen, flößten aber auch kein Vertrauen ein; auch war das