Teil eines Werkes 
2. Theil (1845)
Entstehung
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nend nach Hauſe zurück und ſeine Mutter ſagt zu ihm: „Wärſt Du bei Deinem Herde geblieben, ſo hätteſt Du Deine Naſe noch.“

„Ich wollte aber eine Uhr gewinnen!“

„Eſel! wie wenn man ſie je bekommen könnte! Man hängt ſie expreß zu hoch hinauf.“

Bei den moskowitiſchen Waſſerbädern ziehen die Bäuerinnen zu ſtark an den Schnüren und bekommen die Kübel mit ſammt dem Waſſer auf den Kopf. Zwei haben Löcher im Schädel, drei Andere Beulen.

Das Spiel ſchließt mit einer Prügelei zwiſchen einigen Bauern, die ſich die Preiſe ſtreitig machen.

Herr Richonnard iſt mit ſeiner Frau ſpazieren ge⸗ gangen und hat gegen ſeine Gewohnheit Zuckerbrod gegeſſen; er hat deßhalb für den Reſt des Tages Magenbeſchwerden.

Abends geht das Feuerwerk ebenfalls ſchief los: die Schwärmer und Fröſche fahren unter die Bäuerin⸗ nen, verbrennen ihnen die Hauben, Röcke, Tücher und eine Menge anderer Dinge.

Der Luftballon, den man um acht Uhr zu füllen angefangen, zerplatzte in demſelben Augenblicke, wo er ſteigen ſollte.

Der Ball, auf dem die beſte Geſellſchaft von Paris ſich einfinden ſollte, iſt voll von Herren in blauen Hemdern, die einen ſehr tollen Cancan mit Frauen⸗

zimmern tanzen, welche bei allen Figuren Cachucha⸗

Bewegungen machen. Die Bürger vom Orte ſehnen ſich nach ihrem klei⸗ nen, einfachen, ruhigen Sonntagsballe, nach ihren