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daher kommen, weil ich den ganzen Tag nichts vor die Augen bekomme als Euch, Gammer Gurton, Euch mit Eurem Vollmondsgeſicht, Euch, wie Ihr gleich einer Fregatte durch die Stube ſegelt, und mit dem Enterhaken Eurer Hände Alles zertrümmert, außer Euren eigenen Spiegel.
Das ſollſt Du mir büßen, Du zweideutiger, fa⸗ denſcheiniger Lümmel! ſchrie Frau Gammer Gurton, indem ſie mit geballter Fauſt auf Hodge zuſprang.
Aber der ſchlaue Diener John Heywoods hatte dies vorhergeſehen; er war ſchon unter den großen Tiſch geſchlüpft, welcher in der Mitte des Zimmers ſtand. Als die Haushälterin dennoch herbeiſtürzte, um ihn aus ſeiner improviſirten Feſtung hervorzu⸗ holen, kniff er ſie ſo beherzt in's Bein, daß ſie mit einem Schrei zurückſprang, und ganz ſchmerzbewältigt in den lederbezogenen Rieſenlehnſtuhl ſank, welcher neben ihrem Nähtiſch am Fenſter ſtand.
„Du biſt ein Ungeheuer, Hodge, ächzte ſie matt. Ein herzloſes, abſcheuliches Ungeheuer. Du haſt mir meine Nähnadel geſtohlen, Du allein. Denn Du wußteſt ſehr wohl, daß es meine letzte war, und daß, wenn ich ſie nicht habe, ich erſt zum Kaufmann gehen muß, um mir Nähnadeln zu kaufen. Und das willſt Du bloß, Du wetterwendiſches Thier, Du willſt nur, baß. ich ausgehe, damit Du Zeit haſt, mit Tib zu
äkern.
Tib? Wer iſt Tib? fragte Hodge, indem er ſeinen langen Hals unter dem wihc hervorreckte, und Frau Fafnner Gurton mit gut geheucheltem Erſtaunen an⸗ glotzte.
Nun fragt mich dieſe Fiſchotter gar noch, wer Tib iſt! ſchrie die erboste Frau. Nun denn, ich will's Dir ſagen. Tib iſt die Köchin vom Haushofmeiſter


