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dem Ganzen. Wir wollen nichts behalten, als unſere Ehre und das Bewußtſein unſerer Würde.
Jetzt bin ich Dein Sohn, mein Vater, rief Ber⸗ tram mit ſtrahlenden Augen, jetzt habe ich ein Recht, Dir zu dienen. Du darfſt es mir nicht mehr ver⸗ weigern, daß ich Alles, was mein iſt, zu Deinem Eigenthum mache. Wir wollen die Ehre unſeres Hauſes retten und alle unſere Gläubiger bezahlen.
Das wollen wir, rief Gotzkowsky. Ich nehme Dein Opfer an, mein Sohn!
Und indem er Bertram's und Eliſen's Hände in einander faltete, ſagte er, den dankbaren Blick gen Himmel richtend: Von heute an ſind wir arm und doch weit reicher, als viel tauſend reiche Leute, denn unſere Glieder ſind geſund, und wir haben ſtarke Arme, um zu arbeiten. Wir haben ein gutes Ge⸗ wiſſen und die ſtolze Freudigkeit, welche Gott nur denen giebt, die auf ſeine Hülfe hoffen dürfen.
Gotzkowsky III.


