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und ſich zu erinnern, wie ſchön ſie einſt in ihrer Blüthe geweſen.
Gotzkowsky verlangte von ſeiner Tochter nichts, als daß ſie lebe, daß ſie wieder geſund werde, und zu neuem Glück in ſich erſtarke.
Bertram hatte in der Stäcke und Treue ſeiner Empfindung keinen andern Wunſch, als ſie eines Tages wieder heiter und zefrleden⸗ wieder angelächelt zu ſehen von dieſem Jonnenſchein, welchen nur die Liebe und das Galck über ein Menſchenantlitz zu er⸗ gießen vermag, und in ſeiner großen und opferbereiten Liebe ſagte er zu ſich ſelber: Wüßte ich, daß ihr Glück und ihre Ruhe in dem fernſten Welttheil läge, ich würde hingehen, es ihr zu holen, ſelbſt wenn ſ n mir dadurch auf ewig verloren ginge.
Und ſo waren vier Jahre vergangen, ſonnenhell und klar, glänzend umrauſcht thum und Glück, mnnerlic klanglos und Entbehrung und tiefverhaltenem Weh!


