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fechten müſſen, und die Leipziger Kaufleute hatten wohl davon gehört. Sie hatten erfahren, daß ich mich ein wenig auf das Zungengefecht verſtehe und den Ruſſen in Berlin einen kleinen Sieg abgewonnen habe.
Wie viel meint Er, daß die Stadt Leipzig zahlen kann? fragte der König nach einer Pauſe.
Wenn Ew. Majeſtät ihnen einige hunderttauſend Thaler erlaſſen und den Kaufleuten Zeit vergönnen wollen, ſo wollen ſie ſich durch Wechſelbriefe in So⸗ lidum verbinden.
Parbleu, wollen ſie das! rief der König ſpöttiſch. Die Wechſelbriefe der Leipziger Kaufleute ſind mir keine Sicherheit.
Und indem der König ſich zu Gotzkowsky um⸗ wandte, fragte er raſch: Will Er die Zahlung garan⸗ tiren? 3
Wenn Ew. Majeſtät befiehlt, ſo ſollen die Wechſel unter meiner Garantie ausgeſtellt werden..
Ich halte mich dann an Ihn mit der Forderung?
Zu Befehl, Majeſtät!
Nun, ſo will ich den Leipzigern um Seinetwillen dreimalhunderttauſend Thaler erlaſſen. Aber Er haftet mir für den Reſt von achtmalhunderttauſend Thalern.
Ich hafte für dieſe Summe, Majeſtät.
Ich werde es dieſe Herren Leipziger wiſſen laſſen, daß ſie nur Seiner Fürſprache und Seiner Garantie die Milderung der Contribution verdanken. Dafür kann Er ſich, wenn's Ihm ſonſt Spaß macht, von


